Nur 50 Meter weiter…

Heute am späten Nachmittag kam es zu einem Wetterumschwung mit starken Windböen. Gegen 17.54 Uhr alarmierte uns die Leitstelle nach Gurnöbach wegen eines umgestürzten Baums.

Die Einsatzstelle lag gerade einmal 50 Meter oberhalb der Einsatzstelle, an der Sturmtief „Eberhard“ am vergangenen Sonntag einen umgestürzten Baum zu verantworten und wir zu beseitigen hatten.

Nach kurzer Zeit war auch dieser Baum beseitigt und die Straße wieder frei.

„Eberhard“ in Gurnöbach

Heute wurden auch wir von Orkantief „Eberhard“ getroffen.

Um 19.55 Uhr wurden wir nach Gurnöbach alarmiert, weil ein umgestürzter Baum die Verbindungsstraße nach Kreut versperrt hatte.

Wir haben den Baum entfernt und die Straße wieder frei gemacht.

Schneekatastrophe in den Alpen

Im Rahmen der Katastrophenschutzvorsorge stellen die Landkreise in Bayern sog. Hilfeleistungskontingente auf, um im Katastrophenfall auch außerhalb des jeweiligen Landkreises Hilfe leisten zu können. Sie bestehen aus Einsatzkräften und Fahrzeugen der örtlichen Feuerwehren und der übrigen Hilfsorganisationen. Hilfeleistungskontingente sind so organisiert und ausgrüstet, dass sie 48 Stunden lang ohne Versorgung von außen selbständig arbeiten können.

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Kleine Ursache…

…großer Einsatz war das Motto unseres Einsatzes am 25.09.2018 in Gurnöbach. Um 19.35 Uhr wurden wir unter dem Stichwort „Rauchentwicklung im Gebäude“ gemeinsam mit den Feuerwehren Reichertshausen, Ilmmünster, Scheyern und Pfaffenhofen sowie Polizei und Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort konnte allerdings kein offenes Feuer ausfindig gemacht werden, vielmehr war ein gerade eingeheizter Ofen mit Abzugsproblemen die Ursache der Rauchentwicklung. Wie die weiter Erkundung ergab, hatten Wespen den Kamin mit einem großen Wespennest regelrecht dichtgesetzt.

Nach Entfernung des Wespennests und der Durchführung von Gasmessungen konnte der Einsatz wieder beendet werden.