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Defibrillator in Langwaid

Seit kurzer Zeit befindet sich am Feuerwehrgerätehaus in Langwaid ein öffentlich zugänglicher automatisierter externer Defibrillator. Dieser ist öffentlich zugänglich und kann sowohl von den Einsatzkräften der Feuerwehr Langwaid nach einer Alarmierung als auch von Ersthelfern zum Einsatz gebracht werden.

Der Umgang mit einem Defibrillator ist seit einigen Jahren regelmäßig Gegenstand der Erste-Hilfe-Kurse.

Der plötzliche Herztod ist weiterhin die Haupttodesursache in Deutschland. Durch die zeitnahe Anwendung des Defibrillator in den ersten Minuten nach einem Kreislaufstillstand kann die Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen wesentlich erhöht werden. 

Reorganisation des Feuerwehrgerätehauses

Nachdem am Dienstag der angekündigte Container eingetroffen ist, haben wir am Donnerstag mit der räumlichen Reorganisation des Feuerwehrgerätehauses begonnen.

In einem ersten Schritt wurden die Spinde aus dem bisherigen Umkleideraum und aus der Fahrzeughalle geräumt und im bereitgestellten Container untergebracht. Hierdurch können die bislang extrem beengten Verhältnisse in der Fahrzeughalle entzerrt und der Zugang zum Einsatzfahrzeug verbessert werden.

In einen zweiten Schritt wurde der bisherige Umkleide- in einen Lagerraum umgewandelt und hier Teile des Materials eingelagert, welches bisher in der Garage hinter dem Gerätehaus untergebracht war.  Hierdurch konnte der – bisher ebenfalls extrem beengte – Zugang zum Hochwasseranhänger verbessert werden.

ausgelöster Rauchmelder

Heute kurz nach 20 Uhr wurden wir wegen eines ausgelösten Rauchmelders in einem Nebengebäude nach Haunstetten in die Bergstraße alarmiert.

Bei einer Überprüfung des Gebäudes mit Hilfe unserer Wärmebildkamera konnten wir keine Hinweise auf eine Brand- oder Rauchgefahr ausmachen.

Verkehrsunfall Pischelsdorf

Gestern kurz nach zwölf Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall nach Pischelsdorf alarmiert. Gefordert war unser Löschwasser zur Sicherstellung des Brandschutzes.

Nachdem alle Personen die betroffenen Fahrzeuge selbst verlassen konnten, war unser Eingreifen nicht notwendig und wir konnten umgehend wieder ins Gerätehaus zurückkehren.